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Einst lernten die Bilder laufen – jetzt die Bewerbungen

24. Juli 2015

Bewerben hat sehr viel mit Storytelling zu tun. Wer eine Geschichte in seinen Unterlagen erzählt, baut Bilder im Kopf des Lesers – also des Personalentscheiders im Unternehmen – auf. Das macht den Bewerber markant. Ideal setzt diesen Gedanken das Medium Video durch:

Eine selbstständige Frau, die mit 17 Jahren schon ihr Leben organisiert hat, kann auch als Alleinerziehende Beruf und Familie unter einen Hut kriegen, so die glaubwürdige Botschaft dieses Films. Zumal sie – als sie selbst noch Kind war – bereits gerne Büro spielte und damit eine früh entwickelte Affinität zu ihrem Berufsbild entwickelt hat. Im Video präsentiert sie zudem eine sympathische Ausstrahlung. Man kann sie sich sehr gut im Umgang mit Kunden vorstellen.

Claus Junget Madsen stellt sich in seinem Bewerbungsvideo als multilingualen Problemlöser vor.

Die Kulissen, die Madsen gewählt hat, unterstreichen seine Aussagen. Vor einer Spreebrücke beschreibt er sich als Brückenbauer, im Menschengewusel am Berliner Alexanderplatz weist er auf seine kosmoplitische Haltung hin. und das ganze Video belegt seine Aussage: Ich bin eine unorthodoxer Manager. Form follows Funktion.

Auch die Formen der Bewerbung gehen mit der Zeit. Kein Wunder, dass sich zu den klassischen Bewerberportalen nun auch spezielle Videoformate gesellen wir Jobclipr.

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From → Strategie

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